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Sanierung

Konsolidierungshilfen
Am 15.04.2011 hat Bürgermeisterin Karoline Linnert für Bremen die Verwaltungsvereinbarung abgeschlossen und damit die Voraussetzungen für die Auszahlung der Konsolidierungshilfen für die Jahre 2011 bis 2019 geschaffen. Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt "Konsolidierungshilfen".

Föderalismuskommission II
Auf über 300 Seiten haben sechs Länder (Berlin, Bayern, Rheinland-Pfalz, Bremen, Saarland und Schleswig-Holstein) und der Bund nach fünfwöchiger Beratung zusammengefasst, wie sich aus ihrer Sicht die aktuelle Haushaltslage und die Entwicklung der öffentlichen Haushalte der Länder Bremen, Saarland und Schleswig-Holstein darstellen. Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt "Föderalismuskommission II".

Sanierungsprogramm/ Stabilitätsrat
Im September 2010 hat die Freie Hansestadt Bremen den Bericht zur Haushaltslage gemäß § 3 Absatz 2 Stabilitätsratsgesetz dem Stabilitätsrat übersandt. Der Stabilitätsrat stellte im Rahmen seiner regelmäßigen Überwachung der Haushalte von Bund und Ländern fest, dass für die Länder Berlin, Bremen, Saarland und Schleswig-Holstein Hinweise auf eine drohende Haushaltsnotlage vorliegen. Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt "Sanierungsprogramm/ Stabilitätsrat".

Sanierungsprozess bis 2004
Bremen hatte mit seiner ersten Klage vor dem Bundesverfassungsgericht Erfolg: Die Haushaltsnotlage wurde 1992 von den Karlsruher Richtern anerkannt. Bremen hatte damit Anspruch auf Sanierungshilfe und erhielt 8,5 Milliarden Euro vom Bund. In Absprache mit Bund und Ländern wurde ein Sanierungsprogramm entworfen und durchgeführt. Dieser Sanierungsprozess – der durchunerwartetete Einnahmeausfälle im Erfolg begrenzt worden ist - und die Verwendung der bundesstaatlichen Sanierungshilfen werden unter dem Menüpunkt "Sanierungsprozess bis 2004" beschrieben.