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Betriebliche Suchtprävention

Riskanter Konsum von Suchtmitteln und süchtiges Verhalten sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet und führen auf Dauer zu gesundheitlichen und sozialen Beeinträchtigungen, die sich in allen Lebensbereichen, auch am Arbeitsplatz negativ auswirken.

Suchtprobleme am Arbeitsplatz zwingen zum Handeln, da sie eine Gefahr für die Gesundheit der Beschäftigten, die Arbeitssicherheit, das Betriebsklima sowie für die Servicequalität und die Leistungsmöglichkeiten der Beschäftigten darstellen.

Die betriebliche Suchtprävention ist bereits seit mehr als 20 Jahren Bestandteil des Personalmanagements im bremischen öffentlichen Dienst. Es geht vorrangig um die Hilfe für suchtkranke Beschäftigte, aber auch um die Prävention von gesundheitsriskanten Verhalten und arbeitsbedingten Suchtgefährdungen.

Die Freie Hansestadt Bremen ist sich als Arbeitgeber der Verantwortung und Fürsorgepflicht gegenüber den Beschäftigten bewußt. Deshalb gibt es als verbindlichen Handlungsrahmen für alle Beteiligten die "Dienstvereinbarung zur Suchtprävention und zum Umgang mit Auffälligkeiten am Arbeitsplatz" (pdf, 402.1 KB).

Im Mittelpunkt steht das Ziel, im betrieblichen Alltag für das Thema zu sensibilisieren, Betroffenen möglichst frühzeitig Beratung und Hilfe für die Lösung ihrer Suchtprobleme anzubieten sowie Personalverantwortliche in ihrem konsequenten Führungshandeln zu unterstützen.

Ansprechpartnerin

Susanne Pape

Foto von Susanne Pape

Der Senator für Finanzen
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28195 Bremen