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Zentrales IT-Management, Digitalisierung öffentlicher Dienste

Computer, Telefone, Netze, Rechenzentren und Software sind die wichtigste Ressource heutiger Verwaltungsarbeit, nach Personal und Geld. Die Abteilung 4 bei dem Senator für Finanzen ist für die Planung, Organisation, Betrieb und Finanzierung der zentralen Informationstechnologie (so der übergeordnete Begriff) für das Land und die Stadtgemeinde Bremen zuständig. Dazu gehört auch die Steuerung des IT-Dienstleisters Dataport, die Koordination mit den anderen Trägerländern von Dataport und die Abstimmung mit dem Bund und den anderen Ländern.

Wir organisieren auch die bremische Beteiligung an den diversen Vorhaben der gemeinsamen IT-Steuerung im IT-Planungsrat der Bundesrepublik Deutschland.

Auf dieser Seite berichten wir über aktuelle Vorhaben unserer Arbeit.

Sie können auch die thematischen Seiten (s. Links oben im Menü) besuchen oder uns kontaktieren (Ansprechpersonen jeweils unten auf der Seite).

Leitung

Staatsrat Dr. Hagen und Frau Heilemann-Jeschke bei der Urkundenübergabe
Staatsrat Dr. Hagen und Frau Heilemann-Jeschke bei der Urkundenübergabe

Wir freuen uns, dass mit sofortiger Wirkung Carola Heilemann-Jeschke der Dienstposten zur Abteilungsleiterin 4, Zentrales IT-Management, Digitalisierung öffentlicher Dienste, durch Staatsrat Martin Hagen übertragen wurde. Mit dem Start von Carola Heilemann-Jeschke begibt sich die gesamte Abteilung 4 auf einen spannenden Weg in die weitere Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung.

Bild von Frau Heilemann-Jeschke

Carola Heilemann-Jeschke ist seit dem 14. Mai 2021 Leiterin der Abteilung 4 „Zentrales IT-Management, Digitalisierung öffentlicher Dienste“ beim Senator für Finanzen in Bremen. Sie hat Rechtswissenschaften in Leipzig und Bremen studiert und war als Rechtsanwältin und Richterin tätig. 2015 ließ sie sich zur Bremischen Bürgerschaft abordnen, bevor sie 2016 ihre Erfahrungen in den Dienst der Bremischen Verwaltung stellte. Ab 2018 leitete sie das Referat „IT-Recht und Compliance" und hat sich mit Ihrer ganzen Persönlichkeit der Transformation der Verwaltung, der OZG-Umsetzung und einem neuen Führungsverständnis verschrieben.

Silke Lambrecht

Foto von Silke Lambrecht

Sekretariat Abteilung 4

Der Senator für Finanzen
Rudolf-Hilferding-Platz 1
28195 Bremen

Aktuelles

Nationaler Normenkontrollrat stellt aktuelles Gutachten "Digitale Verwaltung braucht digitaltaugliches Recht – Der modulare Einkommensbegriff" vor

29.06.2021 - Auf einer hybriden Veranstaltung mit rund 200 Teilnehmenden aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien haben heute Vertreterinnen und Vertreter des Nationalen Normenkontrollrats (NKR) und des IT-Planungsrats über konkrete Lösungsansätze diskutiert, wie die Digitalisierung der Verwaltung weiter an Fahrt aufnehmen kann. WEITER

Bundesweit einheitliches Unternehmenskonto startet

Staatsrat Dr. Hagen,Herr Dr. Richter und  Frau Gerlach

01.06.2021 - Unternehmen in Deutschland können künftig über ein einheitliches digitales Konto mit Behörden kommunizieren: Die Bayerische Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, der Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik Dr. Markus Richter und Bremens Finanzstaatsrat Dr. Martin Hagen gaben heute (1. Juni 2021) in Berlin den Startschuss für das sogenannte "einheitliche Unternehmenskonto". WEITER

Neues Angebot in Bremen für den Bund entwickelt: Unterhaltsvorschuss- und -ausfallgeld online beantragen

12.05.2021 - Alleinerziehende in Bremen, die Anspruch auf Unterhaltsvorschuss- oder ausfallleistungen haben, können sich ab sofort den Weg in die Behörde sparen und ihren Antrag komplett online stellen. Die erforderlichen Dokumente und Nachweise müssen auch nicht per Post verschickt, sondern können hochgeladen werden. Das entsprechende Angebot steht in der Pilotphase derzeit nur in den Städten Bremen, Hamburg, Neuss und Wuppertal zur Verfügung. WEITER

134 Millionen Euro für digitalen Zugang zu Familienleistungen

03.05.2021 - Durch eine umfassende Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen im Bereich Familie und Kind werden antragstellende Bürgerinnen und Bürger in Zukunft entlastet. Das Bundesfamilienministerium und – stellvertretend für den Bremer Senat - Bremens Finanzsenator Dietmar Strehl haben heute eine Vereinbarung zur Umsetzung digitaler Leistungen im Bereich Familie und Kind unterzeichnet, die sich aus dem Onlinezugangsgesetz ergibt. WEITER

Pressemitteilung des BMFSFJ - Digitales Familienleistungsgesetz im Kabinett beschlossen

26.11.2020 - Die Bundesregierung arbeitet an einer zügigen Digitalisierung der Verwaltung. Heute hat das Bundeskabinett nun ein Gesetz auf den Weg gebracht, das es ermöglicht, fünf wichtige Familienleistungen in einem digitalen Kombiantrag zusammenzufassen. In einem Zuge können Eltern künftig die Geburtsurkunde - mit förmlicher Namensfestlegung und Geburtsanzeige- sowie Eltern- und Kindergeld beantragen. In der nächsten Stufe soll auch der Kinderzuschlag dazukommen. WEITER

18. November 2020, 14:00-18:00 Uhr Digitalisierung von Verwaltungsleistungen: Perspektiven, good practice und weiteres Vorgehen

02.11.2020 - Abteilung 4 des Senators für Finanzen Bremen, die Geschäftsstelle des Netzwerks Bessere Rechtsetzung und Bürokratieabbau am IAW Tübingen sowie der Normenkontrollrat Baden-Württemberg laden herzlich ein zu einem Austausch zur Digitalisierung von Verwaltungsleistungen. Das Thema wird aus Sicht der Praxis, der Wissenschaft sowie der Politik beleuchtet, wobei Schwerpunkte auf der Landes- und Bundesebene liegen. Als Leuchtturmprojekt wird dabei „ELFE – Einfach Leistung für Eltern“ vorgestellt. WEITER

Digitale-Familienleistungen-Gesetz im Kabinett beschlossen

24.06.2020 - Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf zum Digitalen Familienleistungsgesetz beschlossen. An der Entstehung des Gesetzes hat die Abteilung 4 des Senators für Finanzen Bremen maßgeblich mitgewirkt. Wenn der Bundestag und der Bundesrat das Gesetz beschließen, will Bremen es in Form des Projektes ELFE (“Einfach Leistungen für Eltern”) umsetzen. WEITER

Senatorin Claudia Bernhard kündigt Digitalisierungsprojekt BREMIS an

Bürgermeister Andreas Bovenschulte und Senatorin Claudia Bernhard informieren in der Pressekonferenz über die Beschlüsse des Senats

27.05.2020 - Gestärkt mit einer Gesamtprojektleitung aus der Digitalisierungsabteilung des Finanzressorts entwickelt das Gesundheitsressort seit dem eine Software, die es ermöglicht, die Kommunikation zwischen den Corona-Ambulanzen und dem Gesundheitsamt digital zu gestalten. WEITER

Bremens erstes behördliches ePayment-Verfahren geht online

auf dem Bild Frau  Meyer (SF),  Dr. Sarah Tesmer, Dr. Susanne Osterkamp und Herr Reiners (Landesamt GeoInformation Bremen)

14.02.2020 - Das Landesamt GeoInformation Bremen und das Vermessungs- und Katasteramt Bremerhaven stellen ab sofort amtliche Auszüge aus der Liegenschaftskarte für Bremen und Bremerhaven für jedermann webbasiert zur Verfügung. Benötigt werden diese für den Grundstücksverkehr und Grundstücksnachweise, also beispielsweise beim Verkauf oder der Beleihung von Immobilien. WEITER

ELSTER-Technologie

07.02.2020 - Bremen und Bayern durchschlagen Gordischen Knoten beim digitalen Unternehmenskonto. WEITER

Ältere Nachrichten:

„Users First“ – dieser Leitgedanke war Gegenstand eines Vortrages des Abteilungsleiters 4, Dr. Martin Hagen, vor 100 Beschäftigten der Bremer Verwaltung am 10.9.2019.

Die Abteilung 4, Zentrales IT-Management, beim Senator für Finanzen hat das Erreichen eines weiteren Meilensteines bei der Einführung der elektronischen Rechnung gefeiert: Von ihrem IT-Dienstleister Dataport werden die Rechnungen schon seit ein paar Wochen nur noch im maschinenlesbaren Format xRechnung empfangen. Damit ist dieser europäische und vom IT-Planungsrat vorgegebene Standard in der Verwaltungspraxis angekommen. Darüber freuen sich Carsten Wessels, Daniela Berger, Heide Vathauer, Jan Thiele, Martin Hagen, Anna Dopatka und Carola Heilemann-Jeschke (von links).

20.05.2019 Düsseldorf/Bremen Nordrhein-Westfalen und Bremen unterzeichnen gemeinsame Erklärung zur Digitalisierung und Standardisierung von wirtschaftsbezogenen Verwaltungsleistungen.

Zur Pressemitteilung des Senats