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Frauenförderung

Bei der Modernisierung der Verwaltung kommt auch der Frauenförderung - insbesondere den Frauenförderplänen - eine besondere Bedeutung zu. Frauenförderung ist ein zentrales Anliegen und integraler Bestandteil der Modernisierung der Verwaltung. Sie wird in Bremen als Querschnittsaufgabe begriffen, die alle Funktionsbereiche in der Verwaltung gleichermaßen betrifft.

Die Zielsetzung des bremischen Landesgleichstellungsgesetzes zur Herstellung der Gleichstellung von Frau und Mann ist insbesondere eine Aufgabe der Führungskräfte aller Dienststellen. Sie haben sicherzustellen, dass die konkreten Maßnahmen in ihren Zuständigkeitsbereichen umgesetzt werden.

Für die bremische Verwaltung sind mit

  • der Dienstanweisung zum Verbot der sexuellen Diskriminierung und Gewalt am Arbeitsplatz vom 23. März 1993,
  • dem behörden-/dienststellenübergreifenden Frauenförderplan gem. § 6 Abs. 2 Landesgleichstellungsgesetz (LGG) sowie
  • den Handlungshilfen für Dienststellenleitungen zum Aufstellen von Frauenförderplänen nach dem Landesgleichstellungsgesetz (LGG)

wichtige grundlegende Regelungen für die Personalarbeit entwickelt worden.

Bestell-Informationen

Alle einschlägigen Regelungen zur Frauenförderung sind in einer Broschüre zusammengefaßt und können von Ihnen unter
claudia.wendelken@finanzen.bremen.de bei uns angefordert werden.
Der Preis beträgt € 7,50 zuzüglich Porto.

Den Personalcontrolling-Bericht zum Schwerpunkt "Frauenförderung" erhalten Sie unter juliane.bahrenburg@finanzen.bremen.de.

Ansprechpartnerin

zum Thema "Frauenförderung"

Susanne Pape

Foto von Susanne Pape

Die Senatorin für Finanzen
Doventorscontrescarpe 172, Block C
28195 Bremen