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Staatskunst

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Definition des Begriffs "Staatskunst":

Gegründet auf die Nikomachische Ethik von Aristoteles, bezeichnet "Staatskunst" begriffsgeschichtlich in der philosophischen Staatslehre die Kunst der Staatsführung, die Fertigkeit, die Wohlfahrt des Staates auf das Vorteilhafteste zu erhalten und zu befördern. In der Gegenwart ist der Begriff eher entmystifiziert, meint politisches Handeln, Regieren, Staatsmanagement.

Die Digitalisierung ist die Herausforderung das Handeln des Staates und der Verwaltung.


Save the date! - Kolloquium am 24. und 25. Februar 2020 in Bremen

"Bremer Gespräche zur Digitalen Staatskunst"

Ausgehend von der politischen Grundaussage zum sich veränderten Staatswesen in Zeiten der Digitalisierung, wollen wir für das Kolloquium am 24. und 25. Februar 2020 unter der Leitidee "Synergia Politeia" den Arbeitsschwerpunkt auf die "Digitale Daseinsvorsorge" legen.

Für weitere Informationen folgen Sie diesem Link: Bremer Gespräche zur Digitalen Staatskunst 2020 (pdf, 99.2 KB)

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Staatskunst@Finanzen.Bremen.de

Kolloquium am 12. und 13. Februar 2019 in Bremen

"Brauchen wir eine neue Staatskunst?" - Herausforderungen für das Staats- und Verwaltungshandeln durch die digitale Entwicklung

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