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Staatskunst

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Definition des Begriffs "Staatskunst":

Gegründet auf die Nikomachische Ethik von Aristoteles, bezeichnet "Staatskunst" begriffsgeschichtlich in der philosophischen Staatslehre die Kunst der Staatsführung, die Fertigkeit, die Wohlfahrt des Staates auf das Vorteilhafteste zu erhalten und zu befördern. In der Gegenwart ist der Begriff eher entmystifiziert, meint politisches Handeln, Regieren, Staatsmanagement.

Die Digitalisierung ist die Herausforderung des Handelns des Staates und der Verwaltung.


Das Kolloquium 2020 in Bremen

"Bremer Gespräche zur Digitalen Staatskunst"

Ausgehend von der politischen Grundaussage zum sich veränderten Staatswesen in Zeiten der Digitalisierung, legten wir für das Kolloquium am 24. und 25. Februar 2020, unter der Leitidee "Synergia Politeia", den Arbeitsschwerpunkt auf die "Digitale Daseinsvorsorge".

Zu dem Programm der Veranstaltung vom Februar 2020 kommen Sie über diesen Link: Bremer Gespräche zur Digitalen Staatskunst 2020 (pdf, 134 KB)

Über die Mail-Adresse Staatskunst@Finanzen.Bremen.de können Sie sich auch auf dem Newsletter zur Veranstaltungsreihe eintragen lassen und erhalten stets die neuesten Informationen zu dem Kolloquium.

Tagungsband zum Kolloquium

Seit dem 03. Juni 2020 ist das Tagungsband zum Staatskunst-Kolloquium 2020 im Handel erhältlich.

Für weitere Informationen folgen Sie bitte dem Link: Tagungsband

Nachlese zum Kolloquium 2019

"Brauchen wir eine neue Staatskunst?" - Herausforderungen für das Staats- und Verwaltungshandeln durch die digitale Entwicklung

Eine Nachlese zur Veranstaltung, die am 12./13. Februar 2019 in Bremen stattfand, finden Sie auf den folgenden Seiten. WEITER