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  • Schlüsselzuweisung

    - ist eine der im bremischen Finanzausgleichsgesetz genannten Zuweisungsarten im innerbremischen Finanzausgleich. Sie soll die Finanzkraft der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven stärken und ist nicht zweckgebunden.

  • Software

    Computerprogramme: Sammelbegriff für die Gesamtheit ausführbarer Programme und der zugehörigen Daten (Wikipedia).

    Siehe auch: Basiskomponenten , Standardwarenkorb , Zentraler User Helpdesk

  • Soll-Abschluss

    Beim - werden die tatsächlich eingegangenen Einnahmen sowie die nicht realisierten Einnahmeforderungen (einschließlich der zur Deckung der Ausgabereste erforderlichen Kreditermächtigungen) und die tatsächlich geleisteten Ausgaben sowie die Ausgabereste eines Haushaltsjahres gegenübergestellt; vergleiche Ist-Abschluss.
    Siehe auch: Ausgaberest , Haushaltsjahr , Ist-Abschluss

  • Sonderhaushalt

    - ist ein aus dem Kernhaushalt ausgegliederter Teil. Die Mittel eines - werden im Haushaltsplan im Saldo von Einnahmen und Ausgaben als Zuschuss/Überschuss ausgewiesen (Ausnahme von der Bruttodarstellung). Der - bleibt als Erläuterung zur Nettoveranschlagung weiter Bestandteil des Haushaltsplans.
    Siehe auch: Bruttodarstellung , Haushaltsplan , Nettoveranschlagung

  • Sondervermögen nach § 26 Absatz 2 Landeshaushaltsordnung

    Ein - ist ein rechtlich unselbstständiger, abgesonderter Teil des Vermögens Bremens beziehungsweise Bremerhavens. Es wird durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes begründet und dient der Erfüllung einzelner Aufgaben der gründenden Gebietskörperschaft. Das Bremisches Gesetz für Eigenbetriebe und sonstige Sondervermögen des Landes und der Stadtgemeinden definiert zwei Arten von - :
    Eigenbetriebe, die nicht rechtsfähige Unternehmen sind sowie
    sonstige Sondervermögen, die kein Personal führen.
    Für - gelten die Vorschriften der Landeshaushaltsordnung entsprechend, soweit nichts anderes bestimmt ist. Die Bewirtschaftung erfolgt auf der Grundlage von Wirtschaftsplänen;
    vergleiche Betriebe nach § 26 Absatz 1 Landeshaushaltsordnung, Eigenbetriebe, Sonstige Sondervermögen.
    Siehe auch: Betrieb nach § 26 Absatz 1 Landeshaushaltsordnung , Bremer Kapitaldienstfonds (BKF) , Eigenbetrieb nach § 26 Absatz 2 Landeshaushaltsordnung , Haushaltsrechnung , Sondervermögen nach § 26 Absatz 2 Landeshaushaltsordnung , Sondervermögenscontrolling , Sonstiges Sondervermögen nach § 26 Absatz 2 Landeshaushaltsordnung , Wirtschaftsplan (Sondervermögen)

  • Sondervermögenscontrolling

    - verfolgt das Ziel, für den Bereich der Sondervermögen Daten für Analyse und Steuerungszwecke aufzubereiten und damit Entscheidungsgrundlagen für die Verwaltung der im Eigentum des Landes und der Stadtgemeinde Bremen befindlichen Sondervermögen zu liefern.
    Siehe auch: Sondervermögen nach § 26 Absatz 2 Landeshaushaltsordnung

  • Sonstiges Sondervermögen nach § 26 Absatz 2 Landeshaushaltsordnung

    Ein - ist eine bewirtschaftete, rechtlich unselbstständige, abgesonderte Vermögensmasse der Bremens beziehungsweise Bremerhavens ohne Personalkörper in Ausgestaltung eines Sondervermögens nach § 26 Absatz 2 Landeshaushaltsordnung. Es wird durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes begründet und dient der Erfüllung einzelner Aufgaben der begründeten Gebietkörperschaft. Es gilt das Bremisches Gesetz für Eigenbetriebe und sonstige Sondervermögen des Landes und der Stadtgemeinden. Die Vorschriften der Landeshaushaltsordnung gelten entsprechend, soweit nichts anderes bestimmt ist. Die Bewirtschaftung erfolgt auf der Grundlage vonWirtschaftsplänen;
    vergleiche Betriebe nach § 26 Absatz 1 Landeshaushaltsordnung, Eigenbetriebe nach § 26 Absatz 2 Landeshaushaltsordnung, Sondervermögen nach § 26 Absatz 2 Landeshaushaltsordnung
    Siehe auch: Betrieb nach § 26 Absatz 1 Landeshaushaltsordnung , Bremer Kapitaldienstfonds (BKF) , Cashmanagement , Eigenbetrieb nach § 26 Absatz 2 Landeshaushaltsordnung , Haushaltsrechnung , Investitionsprogramm , Kernhaushalt , Sondervermögen nach § 26 Absatz 2 Landeshaushaltsordnung , Wirtschaftsplan (Sondervermögen)

  • Sparsamkeit

    Grundsatz, nach dem bei allen Maßnahmen des Staates die aufzuwendenden Mittel auf den zur Erfüllung der jeweiligen Aufgabe notwendigen Umfang zu begrenzen sind;
    vergleiche Wirtschaftlichkeit.
    Siehe auch: Haushaltsgrundsätze , Wirtschaftlichkeit , Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen

  • Sperre

    - ist ein Instrument, mit dem die Verfügbarkeit von Mitteln eingeschränkt wird. Haushaltsrechtlich sind alle Ausgaben für Baumaßnahmen gesperrt. Sinngemäß gilt dies für Verpflichtungsermächtigungen. Die Sperre kann im Haushaltsvollzug gegebenenfalls mit Zustimmung des Haushalts- und Finanzausschusses aufgehoben werden.
    Siehe auch: Baumaßnahme , Haushalts- und Finanzausschuss , Verpflichtungsermächtigung

  • Spezialisierung

    Grundsatz, nach dem die bewilligten Mittel nur zu dem im Haushaltsplan (einschließlich dessen Anlagen) festgelegten Zweck und nur in der festgelegten Höhe verwendet werden dürfen (sachliche Bindung).
    Siehe auch: Haushaltsgrundsätze , Haushaltsplan


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Uhr im Innenhof · Grit Gilde